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Die OLE DB-Architektur verwendet das Modell von Consumern und Anbietern. Ein Verbraucher fordert Daten an. Ein Anbieter antwortet auf diese Anforderungen, indem Daten in einem tabellarischen Format platziert und an den Verbraucher zurückgegeben werden. Jeder Anruf, den der Verbraucher tätigen kann, muss im Anbieter implementiert werden.
Technisch definiert ist ein Verbraucher ein Beliebiger System- oder Anwendungscode (nicht unbedingt eine OLE DB-Komponente), der über OLE DB-Schnittstellen auf Daten zugreift. Die Schnittstellen werden in einem Anbieter implementiert. Ein Anbieter ist also jede Softwarekomponente, die OLE DB-Schnittstellen implementiert, um den Zugriff auf Daten zu kapseln und für andere Objekte verfügbar zu machen (d. r. Consumer).
Für Rollen ruft ein Consumer Methoden für OLE DB-Schnittstellen auf; ein OLE DB-Anbieter implementiert die erforderlichen OLE DB-Schnittstellen.
OLE DB vermeidet die Begriffe Client und Server, da diese Rollen nicht immer sinnvoll sind, insbesondere in einer n-Ebene-Situation. Da ein Consumer eine Komponente auf einer Ebene sein könnte, die einer anderen Komponente dient, wäre es verwirrend, sie als Clientkomponente aufzurufen. Außerdem verhält sich ein Anbieter manchmal eher wie ein Datenbanktreiber als ein Server.
Siehe auch
OLE DB-Programmierung
Übersicht über die OLE DB-Programmierung