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Tabellarische Modelle sind In-Memory-Datenbanken in Analysis Services. Mithilfe modernster Komprimierungsalgorithmen und multithreadiger Abfrageprozessor bietet das xVelocity-In-Memory Analytics-Modul (VertiPaq) schnellen Zugriff auf tabellarische Modellobjekte und -daten, indem Clientanwendungen wie Microsoft Excel und Microsoft Power View gemeldet werden.
Tabellarische Modelle unterstützen den Datenzugriff über zwei Modi: Cache-Modus und DirectQuery-Modus. Im Cachemodus können Sie Daten aus mehreren Quellen integrieren, einschließlich relationaler Datenbanken, Datenfeeds und Flat-Text-Dateien. Im DirectQuery-Modus können Sie das In-Memory-Modell umgehen, sodass Clientanwendungen Daten direkt an der relationalen SQL Server-Quelle abfragen können.
Tabellarische Modelle werden in SQL Server Data Tools (SSDT) mit neuen Tabellarmodellprojektvorlagen erstellt. Sie können Daten aus mehreren Quellen importieren und dann das Modell erweitern, indem Sie Beziehungen, berechnete Spalten, Measures, KPIs und Hierarchien hinzufügen. Modelle können dann in einer Instanz von Analysis Services bereitgestellt werden, in der Clientberichtsanwendungen eine Verbindung mit diesen herstellen können. Bereitgestellte Modelle können in SQL Server Management Studio genauso wie mehrdimensionale Modelle verwaltet werden. Sie können auch für eine optimierte Verarbeitung partitioniert und mithilfe der rollenbasierten Sicherheit auf Zeilenebene gesichert werden.
In diesem Abschnitt
Tabellarische Modelllösungen (tabellarische SSAS)