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dBASE-Indizes

Der ODBC-dBASE-Treiber wird automatisch geöffnet und aktualisiert dBASE IV-Indexdateien. Sie müssen das Dialogfeld " Indizes auswählen " verwenden, das über den ODBC-Datenquellenadministrator angezeigt wird, um dBASE III.ndx-Dateien dBASE-Dateien zuzuordnen.

Die folgenden Einschränkungen gelten für die Erstellung von dBASE-Indizes:

  • Alle Spaltennamen müssen gültig sein.

  • Alle Spalten müssen in derselben aufsteigenden oder absteigenden Reihenfolge vorhanden sein.

  • Die Länge einer einzelnen Textspalte muss kleiner als 100 Byte sein.

  • Wenn mehrere Spalten vorhanden sind, müssen alle Spalten Textspalten sein, und die Summe der Spaltengrößen muss kleiner als 100 Byte sein.

  • Memofelder können nicht indiziert werden.

  • Für die aktuelle Gruppe von Feldern darf kein Index angegeben werden (d. a. doppelte Indizes sind nicht zulässig).

  • Der Indexname muss der dBASE-Indexbenennungskonvention entsprechen. dBASE III erfordert, dass sich jeder Index in einer separaten Datei befindet, wobei jeder eine ndx-Erweiterung aufweist. In dBASE IV werden Indizes als Tagnamen erstellt, die in einer einzelnen MDX-Datei gespeichert sind. Die MDX-Datei hat denselben Basisnamen wie die Datenbankdatei (z. B. Emp.mdx ist die Indexdatei für die Emp.dbf-Datenbank).

  • dBASE definiert einen eindeutigen Index als einen Index, bei dem dem Index nur ein Datensatz aus einem Satz mit identischen Schlüsselwerten hinzugefügt wird.