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Verteilte Abfragen können nur dann vierteilige Namen verwenden, wenn der OLE DB-Anbieter Folgendes unterstützt:
- Die IDBSchemaRowset-Schnittstelle.
- Beschränkungen für alle vom Anbieter unterstützten Namensteile in der IDBSchemaRowset-Schnittstelle. Beschränkungen sind ein in OLE DB definierter Mechanismus zur Angabe der Suchkriterien für Metadatenabfragen, die die OLE DB-Schemarowsets verwenden.
- Die Literale DBLITERAL_CATALOG_SEPARATOR, DBLITERAL_SCHEMA_SEPARATOR und DBLITERAL_QUOTE in der IDBInfo-Schnittstelle. SQL Server 2005 verwendet Standards: '.' als Katalog- und Schematrennzeichen und das doppelte Anführungszeichen als Zeichenfolgenliteral-Trennzeichen. Bei Anbietern, die diese Literale nicht unterstützen, funktioniert dies ggf. nicht.
- SQL Server nutzt außerdem das Unicode-Zeichenfolgenliteral-Präfix und das Unicode-Zeichenfolgenliteral-Suffix aus DBSCHEMA_PROVIDER_TYPES, wenn diese vom Anbieter geliefert werden.
Wenn ein OLE DB-Anbieter diese Anforderungen nicht erfüllt, kann auf den Anbieter nur mithilfe von Pass-Through-Abfragen in der OPENDATASOURCE- oder OPENROWSET-Funktion verwiesen werden.
Siehe auch
Konzepte
OLE DB-Anbieter-Referenz für verteilte Abfragen
Identifizieren einer Datenquelle mithilfe eines Verbindungsservernamens
Verwenden von Pass-Through-Abfragen als Tabellen