Hinweis
Für den Zugriff auf diese Seite ist eine Autorisierung erforderlich. Sie können versuchen, sich anzumelden oder das Verzeichnis zu wechseln.
Für den Zugriff auf diese Seite ist eine Autorisierung erforderlich. Sie können versuchen, das Verzeichnis zu wechseln.
Beim Debuggen in Visual Studio ist ein Ausdrucksauswertungskontext vorhanden:
Stellt einen Kontext für die Ausdrucksauswertung dar. Im Allgemeinen entspricht ein Auswertungskontext dem lexikalischen Bereich, in dem Variablen, Parameter, Funktionen und Methoden ausgewertet werden sollen. Ein Ausdrucksauswertungskontext, der einem Stackframe zugeordnet ist, stellt z. B. den Kontext für die Auswertung der lokalen Variablen, Methodenparameter und Klassenmitglieder bereit (falls zutreffend).
Besteht, wenn ein Programm an einem Haltepunkt gestoppt wurde. Der Ausdruck selbst ist eine Datenstruktur, die einen analysierten Ausdruck darstellt, der für die Bindung und Auswertung innerhalb des angegebenen Kontexts bereit ist.
Ausführlichere Ausdrücke werden mithilfe der ParseText-Methode erstellt. Wenn ein Ausdruck ausgewertet wird, wird eine druckbare Zeichenfolge generiert, die den Namen und typ der Variablen oder des Arguments und dessen Wert enthält. Diese Zeichenfolge wird im Überwachungsfenster oder im Fenster "Lokal" der IDE angezeigt.
Angenommen, es gibt eine
BSTRund eine IDebugExpressionContext2-Schnittstelle, kann ein Debugmodul (DE) eine IDebugExpression2-Schnittstelle erstellen, indem es einen Ausdruck analysiert. Durch eineIDebugExpression2Schnittstelle kann der DE einen Wert durch synchrone oder asynchrone Auswertung von Ausdrücken abrufen. Dieser Wert wird zusammen mit dem Namen und typ der Variablen oder des Arguments an die IDE für die Anzeige gesendet.