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Die folgende Abbildung zeigt die Geräteobjekte, die für ein System mit einem PCI-IDE-Controller erstellt werden, der zwei an einen Kanal angeschlossene IDE-Festplatten und ein an den anderen angeschlossenes IDE-CD-ROM aufweist.
Geräteobjektstruktur für CD-ROM und Datenträgergeräte auf einem IDE-Controller
Beginnend am unteren Rand der Abbildung beschreibt das Folgende jedes Geräteobjekt und seinen zugehörigen Treiber:
Der PCI-Bustreiber erstellt einen FDO für den PCI-Bus und fügt ihn an den PCI-Bus-PDO an, der vom PnP-Manager erstellt wurde (nicht in dieser Abbildung dargestellt).
Der PCI-Bustreiber listet die Adapter und Controller auf seinem Bus auf, einschließlich aller IDE-Controller, und erstellt für jeden einen PDO.
Der IDE-Controllertreiber erstellt zusammen mit seinem IDE-Controller-Minidriver einen FDO und fügt ihn an den PDO für den Controller an.
Der IDE-Controllertreiber "listet" die Kanäle des Controllers auf. Dies bedeutet, dass es zwei PDOs erstellt, eines für jeden der Kanäle des Controllers und dass beide Kanal-PDOs an den Controller-FDO angefügt werden.
Der IDE-Kanaltreiber erstellt einen FDO und fügt ihn an den PDO für den Kanal an.
Der IDE-Kanaltreiber listet die Geräte auf seinem Kanal auf und erstellt für jedes Gerät einen PDO. Die Abbildung einer Geräteobjektstruktur für ein CD-ROM-Gerät auf einem IEEE 1394-Controller veranschaulicht drei solche PDOs, die vom IDE-Kanaltreiber generiert wurden: zwei Festplatten-PDOs, die der Kanaltreiber für den ersten Kanal des Controllers erstellt hat, und ein CD-ROM PDO, das für den zweiten Kanal vom Kanaltreiber generiert wurde.
Der Datenträgerklassentreiber erstellt einen FDO und fügt ihn an den zugeordneten Datenträger-PDO an, genau wie bei SCSI, und der CD-ROM Treiber erstellt einen FDO und fügt ihn an die zugeordnete CD-ROM PDO an. Wie im Fall von SCSI kann ein Filtertreiber-DO zwischen dem Geräte-"PDO" und dem Geräte-"FDO" eingefügt werden. Die Abbildung zeigt eine Geräteobjektstruktur für ein CD-ROM-Gerät auf einem IEEE 1394-Controller, die dies mithilfe eines CD-Audiofilter-DOs veranschaulicht, welches optional direkt über dem CD-ROM-PDO platziert werden kann.