Hinweis
Für den Zugriff auf diese Seite ist eine Autorisierung erforderlich. Sie können versuchen, sich anzumelden oder das Verzeichnis zu wechseln.
Für den Zugriff auf diese Seite ist eine Autorisierung erforderlich. Sie können versuchen, das Verzeichnis zu wechseln.
Frühe computergenerierte 3D-Bilder, obwohl sie für ihre Zeit meist fortschrittlich waren, neigten dazu, ein Aussehen wie glänzendes Plastik zu haben. Ihnen fehlten die Arten von Markierungen, wie Kratzer, Risse, Fingerabdrücke und Schlieren, die 3D-Objekten realistische visuelle Komplexität verleihen. Texturen wurden populär, um den Realismus von computergenerierten 3D-Bildern zu verbessern.
Im alltäglichen Gebrauch bezieht sich die Worttextur auf die Glattheit oder Rauheit eines Objekts. In Computergrafiken ist eine Textur jedoch eine Bitmap mit Pixelfarben, die einem Objekt die Darstellung der Textur verleihen.
Da Direct3D-Texturen Bitmaps sind, kann jede Bitmap auf einen Direct3D-Grundtyp angewendet werden. Beispielsweise können Anwendungen Objekte erstellen und bearbeiten, die scheinbar über ein Holzkornmuster verfügen. Gras, Erde und Felsen können auf eine Reihe von 3D-Primitiven angewendet werden, die einen Hügel bilden. Das Ergebnis ist ein realistisch aussehender Hang. Sie können Textur auch verwenden, um Effekte wie Schilder entlang einer Straße, Felsschichten in einer Klippe oder das Aussehen von Murmel auf einem Boden zu erzeugen.
Darüber hinaus unterstützt Direct3D erweiterte Texturtechniken wie Texturmischung, mit oder ohne Transparenz, und Lichtzuordnung. Siehe Texturmischung und Lichtabbildung mit Texturen.
Wenn Ihre Anwendung ein Hal-Gerät (Hardware Abstraction Layer) oder ein Softwaregerät erstellt, kann sie 8, 16, 24, 32, 64 oder 128-Bit-Texturen verwenden.
Verwandte Themen