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COM-basierte Dienste stellen einen Anwendungsproxy in Form eines Msi-Pakets (Windows Installer) bereit. Diese .msi-Datei enthält den zu verwendenden Servernamen und andere erforderliche Elemente, z. B. Proxy-/Stubs und Typbibliotheken, die für das Marshalling erforderlich sind. Das Component Services-Snap-In generiert diese Anwendungsproxys automatisch für COM+ Server-Anwendungen.
Die Anwendungsproxys werden mithilfe des Gruppenrichtlinie-Editors in Richtlinienobjekten in Active Directory veröffentlicht. In der Clientanwendung ist kein besonderer Eingriff erforderlich. Das Computer-/Benutzerkonto auf dem Clientcomputer muss sich in einer Organisationseinheit befinden, die für die Verwendung des Richtlinienobjekts konfiguriert ist, in dem die Anwendungsproxys veröffentlicht werden. Der COM-Binder sucht den Server automatisch über das Verzeichnis, wenn der Client eine instance der betreffenden Objekte festlegt.