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Grafik-APIs können in beibehaltenen Modus APIs und direktmodus APIs unterteilt werden. Direct2D ist eine DIREKTmodus-API. Windows Presentation Foundation (WPF) ist ein Beispiel für eine Aufbewahrungsmodus-API.
Eine API für den Aufbewahrungsmodus ist deklarativ. Die Anwendung erstellt eine Szene aus Grafikgrundtypen, z. B. Formen und Linien. In der Grafikbibliothek wird ein Modell der Szene im Arbeitsspeicher gespeichert. Zum Zeichnen eines Frames wandelt die Grafikbibliothek die Szene in eine Reihe von Zeichenbefehlen um. Zwischen Frames behält die Grafikbibliothek die Szene im Arbeitsspeicher bei. Um zu ändern, was gerendert wird, gibt die Anwendung einen Befehl aus, um die Szene zu aktualisieren, z. B. zum Hinzufügen oder Entfernen eines Shapes. Die Bibliothek ist dann für die Neuauszeichnung der Szene verantwortlich.
Eine API für den sofortigen Modus ist prozedural. Jedes Mal, wenn ein neuer Frame gezeichnet wird, gibt die Anwendung direkt die Zeichnungsbefehle aus. Die Grafikbibliothek speichert kein Szenenmodell zwischen Frames. Stattdessen verfolgt die Anwendung die Szene.
ApIs im Aufbewahrungsmodus können einfacher verwendet werden, da die API mehr Arbeit für Sie erledigt, z. B. Initialisierung, Zustandswartung und Bereinigung. Andererseits sind sie oft weniger flexibel, da die API ein eigenes Szenenmodell aufzwingt. Außerdem kann eine API für den Aufbewahrungsmodus höhere Speicheranforderungen aufweisen, da sie ein allgemeines Szenenmodell bereitstellen muss. Mit einer Direktmodus-API können Sie gezielte Optimierungen implementieren.
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