Freigeben über


Architektur des Synchronisierungs-Managers

Der Synchronisierungs-Manager enthält Komponenten der Benutzeroberfläche, z. B. die Dialogfelder im Registerkartenformat im SyncMgr-Dienst, Fehlerdialogfelder und Statusdialogfelder. Mit den Benutzeroberflächenkomponenten kann der Endbenutzer Anwendungen für die Synchronisierung planen und die automatische Synchronisierung in Verbindung mit den angegebenen Systemereignissen einrichten. Beispielsweise kann syncMgr bei der Benutzeranmeldung oder beim Herunterfahren des Systems aufgerufen werden. Der Benutzer kann auch eine manuelle Synchronisierung aufrufen.

Der Benutzer wählt eine Anwendung aus und gibt die Elemente innerhalb der Anwendung an, die synchronisiert werden sollen, und legt ein Triggerereignis fest. In einer E-Mail-Anwendung kann beispielsweise der Posteingang, der Postausgang oder ein anderer Ordner, der Nachrichten enthält, ein separates Element für die Anwendung sein.

SyncMgr enthält auch eine Programmierschnittstelle, sodass Anwendungen registrieren können, um Synchronisierungsfeatures zu verwenden, Fehler verarbeiten und Statusinformationen und Benachrichtigungen während des Synchronisierungsprozesses empfangen können.